EINLEITUNG
Am Anfang stand die Freude an der Farbe. Sie soll in der
Schule ein Tier malen und sie wählt einen Hahn. Sein
Schwanz wird ein Furioso aus Farbe. Sie hat einen einfachen
Malkasten, ohne Anleitung kann sie die Farben geschickt
mischen. Es entstehen Zwischentöne und Abstufungen.
Sie führt den Pinsel von Anfang an mit Schwung. Ihre
Hand muss sich nurnoch üben, das Talent ist da. Aus
intuitivem Malen und Erfassen wird durch Studium und Übung
gezieltes Malen.
Sie inszeniert sich selbst mit Farbe, bemalt sich, verkleidet
sich, stellt sich als Kunstwerk vor und tanzt. Das Kind
ist schon Künstlerin. Das Kind zeigt das Außen.
So fängt auch die Malerin an, aber immer mehr geht
sie nach innen und zeigt ihr Inneres in ihrer Kunst.
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Dem Weg nach innen ordnet sie alles unter. Sie schult
ihren Körper mit Yoga, um sich mehr und mehr öffnen
zu können für die Schöpfung.
Die Kunst und sie, das ist eine Liebesbeziehung. Ihr verdankt
sie ihre Kreativität. (1)
"Regine Rothlach, deren Großvater ein bekannter
Maler war und in der Künstlerkolonie Worpswede lebte,
wußte schon als kleines Mädchen, daß
sie ebenfalls Künstlerin werden wollte.Sie studierte
in Hamburg an der Hochschule für bildende Künste
bei Paul Wunderlich, Allen Jones und Joe Tilson."
(2)
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